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Beirat zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, Remscheid

 
  Remscheider Löwe  


Beirat zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen
der Stadt Remscheid


Der Vorstandsvorsitzende des Förderkreises ist seit vielen Jahren ordentliches Mitglied im Remscheider Beirat zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, wo er speziell die Interessen der Selbsthilfegruppen vertritt, die sich mit Krankheiten und Behinderungen auseinander setzen.

Seit der Verabschiedung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und deren Ratifizierung in Deutschland, wirkt diese als Gesetzesgrundlage für alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Die Umsetzung der Inklusion als zentraler Begriff dieses Übereinkommens setzt ein umfassendes Überdenken sämtlicher Paradigmen voraus, die bisher im Umgang mit Menschen mit Behinderungen galten. Als Querschnittsaufgabe fordert sie alle Akteure aus Politik und Verwaltung zu großen Anstrengungen heraus. Der Remscheider Beirat zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen stellt sich dieser Aufgabe und setzt sich nach Kräften für dieses große Ziel ein.

Der Beirat zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen kann sich mit allen Angelegenheiten der Gemeinde befassen. Insbesondere wird er den in Remscheid lebenden Behinderten bei der Bewältigung ihrer Probleme und der Vertretung ihrer Interessen behilflich sein. Er soll den Kontakt zu den in Remscheid tätigen Behindertenorganisationen, Selbsthilfegruppen und zuständigen städtischen Dienststellen pflegen.
Insbesondere sollen Lösungsmöglichkeiten in allen Bereichen gefunden und geschaffen werden.

Der Beirat zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen soll zudem mit Unterstützung und Hilfe des Rates der Stadt und der Verwaltung die berechtigten Ansprüche und Forderungen der behinderten Menschen in Remscheid geltend machen.

Der Beirat zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen ist berechtigt, in allen behindertenrelevanten Angelegenheiten, einem Fachausschuss oder dem Oberbürgermeister Vorschläge zu machen oder Anregungen zu geben. Berät der Rat oder ein Ausschuss über Angelegenheiten, die auf einen Vorschlag oder eine Anregung des Beirates zurückgehen, haben der Vorsitzende oder dessen Stellvertreter das Recht, dazu in dieser Sitzung gehört zu werden. Mit Vorschlägen und Anregungen, die der Beirat zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen beschlossen hat, hat sich das zuständige Gemeindeorgan unverzüglich zu befassen. Der Beirat ist anschließend über das Ergebnis zu unterrichten; bei Hinderungsgründen für eine zügige Behandlung ist dem Beirat ein Zwischenbericht zu geben.

Besonderer Wert wird gelegt auf die Zusammenarbeit mit dem Remscheider Seniorenbeirat, dem  Integrationsausschuss und dem Jugendrat. Die Kooperation mit den Behindertenbeiräten der Städte Solingen, Wuppertal und Wermelskirchen sowie den anderen  Interessenvertretungen behinderter Menschen im Bergischen Land wird aktiv vorangetrieben und gefördert.

Vorsitzender des Behindertenbeirats ist
seine Stellvertreterinnen sind
Hier finden Sie eine Liste der Beiratsmitglieder sowie die aktuellen Sitzungstermine und Protokolle.

Geschäftsführerin des Behindertenbeirates ist Frau Birgit Mendryscha, Tel. 02191-16-2966, birgit.mendryscha(at)remscheid.de

Wertvolle Unterstützung des Vorsitzenden wird durch den Mitarbeiter der Stadt geleistet, der die Aufgaben des Behindertenbeauftragten wahrnimmt:
Herr Norbert Heider, Tel.: 02191-16-3030, Fax: 02191-16-13030, email: ralf.krueger(at)remscheid.de

Die Satzung des Beirats zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Remscheid ist Teil der Hauptsatzung der Stadt Remscheid vom 21.12.2000.